Jan Uwe Kromminga
1. Vorsitzender
Bürgernah, Kompetent, Innovativ


Nach dieser Richtlinie wurde und wird das Leben in Westoverledingen von zahlreichen CDU-Mitgliedern geprägt.

Die CDU-Westoverledingen ist eine Partei mit jungen dynamischen Mitgliedern, erfahrenen Kommunalpolitikern und Fachleuten in den verschiedenen Ausschüssen und Gremien.

Wir machen Politik als Bürger für Bürger und setzen uns für das Wohl und den Fortschritt unserer Gemeinde ein.

Dafür wenden wir gern einen Teil unserer Freizeit auf.





Vielen Dank für Ihren Besuch und auf bald!




 
20.07.2016 | DK
WERDER Traditionsmanschaft spielt für einen guten Zweck gegen eine Auswahlmannschaft
"Team Lüerßen " spielt in Rhauderfehn
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13.07.2016 | DK
Artikelbild
Tue Gutes und sprich darüber
Erneute Sammlung für das LFZ (vormals Spastikerhilfe)
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21.06.2016 | DH
Positive Geschäftsentwicklung bei der Raiba

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20.06.2016 | DK
Artikelbild
GA-Artikel
Unterstützung für das Lern- und Förderzentrum (vormals Spastikerhilfe)

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15.06.2016 | DK
Unterstützung der CDU-WOL für das Lern- und Förderzentrum am Deich e.V.
Weitere Sammelaktion  für das Lern- und Förderzentrum am Deich e.V. (vormals Spastikerhilfe)
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29.07.2016
Nach der Serie von Gewalttaten in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein entschiedenes Vorgehen gegen islamistischen Terror angekündigt. In ihrer Sommer-Pressekonferenz erläuterte sie Maßnahmen für eine weitere Stärkung der Sicherheit in unserem Land.
18.07.2016
Presskonferenz mit Generalsekretär Peter Tauber nach den Sitzungen des Präsidiums und Bundesvorstand.
07.07.2016
Nein heißt nein. Der Bundestag hat eine Verschärfung des Sexualstrafrechts verabschiedet und leitet damit einen Paradigmenwechsel ein: Für die Strafbarkeit reicht es künftig aus, wenn das Opfer nein sagt zu sexuellen Handlungen. Bislang setzte der Vergewaltigungsparagraf die Anwendung von Gewalt voraus.
Impressionen
Umfrage
Wie sollen die Straßenausbaukosten zukünftig finanziert werden ?
Die umlagefähigen Kosten sollen nur von den Anliegern bezahlt werden.
Die umlagefähigen Kosten sollen auf alle Grundstückseigentümer der Gemeinde verteilt werden.
Es sollen keine Straßenausbaubeiträge erhoben werden. Die Gemeinde soll diese Kosten an anderer Stelle einsparen.
Für die Straßenausbaukosten sollen alle Einwohner der Gemeinde bezahlen.
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